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Bündnis 90/Die Grünen
Verbandsgemeinde Bad Bergzabern

 

07.04.08
Antrag zur Installation einer variablen modularen Bodenerhöhung im Hallenbad Bad Bergzabern

Alternativ zum Antrag auf Installation eines Hubbodens stellen wir den Antrag zum Einbau eines variablen modularen Systems zur Bodenerhöhung.

Auf der Suche nach alternativen Möglichkeiten, haben wir eine neue Lösung zum Hubboden entwickelt und uns die Realisierbarkeit durch eine Fachfirma des Schwimmbadanlagenbaus bestätigen lassen.

Das System bietet die Möglichkeit das Becken auf verschieden Wassertiefen einzustellen.

Die Kosten dafür belaufen sich auf unter 50 000 €.

Bündnis 90/Die Grünen im Verbandsgemeinderat Bad Bergzabern
(ko/dk)

15.01.2008
Die Fraktion von Bündnis 90/ Die Grünen im Verbandgemeinderat fordert die unverzügliche Planung und Umsetzung / Installation einer zweckmäßig dimensionierten Solarthermieanlage für das Hallenbad Bad Bergzabern.

Ferner bitten wir um Beantwortung folgender Fragen mit besonderer ökologischer und ökonomischer Bedeutung.

1. Wie verbessert sich die Energiebilanz nach dem erfolgten Umbau des Hallenbades ? < Vorher –Nachher >

2. Wie groß ist der künftige jährliche Wärme- oder Energiebedarf in MWh
a: des Hallenbades                 b: des Freibades

3. Welche Kosten pro kWh entstehen dabei aktuell (2008) ?

4. Wie groß ist der Anteil an Solarwärme, der in das geplante System (Hallenbad und Freibad) integriert werden kann ?

5. Welche Kosten ergeben sich:
   a: für die Installation einer Solarthermieanlage
   b: für den Betrieb einer Solarthermieanlage

Eine Aussetzung oder ein Hinausschieben der Errichtung einer Solaranlage macht besonders bei einem Schwimmbad keinen Sinn. Wenn Halterungen und Leitungen bereits vorgesehen sind, dann muss der Einbau der Dachmodule während der Bauzeit stattfinden und nicht irgendwann.
(dk/ko)

    14.11.2006
    Die Grünen der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern schließen sich dem Aufruf der Kreisgrünen an, auch gegen die Gaspreiserhöhungen in der Verbandsgemeinde von bis zu 48% zu protestieren.
    Die Preiserhöhungen stehen in keinem Verhältnis zur Ölpreisentwicklung. Die Grünen ermutigen alle Bürger Einspruch gegen ihre Gasrechnung einzulegen.

    Größere Diskussionen bei dem monatlichen Treffen gab es bei der Beratung des Haushalts der Verbandsgemeinde.
    Schwerpunkt der Diskussion war das Investitionsprogramm von Feuerwehr und Schule. Klärungsbedarf gibt es besonders über die langfristigen Investitionen über die nächsten Jahre.
    Der Zustand des Schulhofs wurde als kinderunfreundlich bezeichnet und der Standort der
    Mobilfunkantenne unmittelbar im Schulbereich ist gesundheitsschädlich und inakzeptabel.
    Untragbar für die Grünen in der Verbandsgemeinde ist die nicht zukunftsorientierte Umgestaltung des Hallenbads. Bei der anstehenden Generalsanierung fehlt die Berücksichtigung der Aspekte eines familientaugliches Freizeitbad und damit die Ausweitung des touristischen Angebots. Nur ein Allwetterbad kann ganzjährig geöffnet sein und auch bei schlechtem Wetter genutzt werden.
    (ut)